es kann echt der hass sein, wenn man auf krampf versucht, etwas besonders gut zu können, sich von anderen abzuheben, durch irgendwas, anerkennung zu erhaschen...
bei mir merk ich das immer mal wieder. nicht mit einer offensichtlichen gabe gesegnet und auch an keinem hobby richtig festhaltend, ereilt mich der wunsch nach begabung immer mal wieder. nähen, singen, instrument spielen, alles wird immer wieder ausprobiert. dass ich es nie zu was größerem bringe und auch nicht besonders lang durchhalte, heißt das jetzt, dass ich ein unstetiger mensch bin? dass ich mehr oder weniger schlecht bin, als andere? und schließlich haben wir bei "gaben" alle mal "ich kann gut zuhören" ins freundebuch geschrieben. also auch nichts, was mich von anderen abhebt.
und mein stil ist ja auch nicht gerade herausragend, wenn ich meine möbel bei IKEA kaufe.
und doch bekomme ich manchmal das gefühl, auf der welt wirklich wichtig zu sein - in den kleinen momenten des lebens, ein lächeln, ein strahlen in den augen des gegenübers, ein verstehen, das nur entstehen kann, wenn man sich schon so lange kennt, eine freundin, die nachts aus verzweiflung über ihre hausarbeit anruft, weil sie einem echt zutraut, eine hilfe zu sein.
es sind die kleinen dinge, zwischenmenschliche sachen, die mich selbst zu einem wichtigen menschen machen.
Montag, 12. April 2010
begabungen = gaben?
gedankenwirrwarr von jule um 18:24Dienstag, 7. Juli 2009
perfekte welle
gedankenwirrwarr von jule um 01:16
hab grad mal wieder bei youtube rumgekramt und 'die perfekte welle' von juli wiederentdeckt. damals hab ich noch gar nicht so richtig verstanden, was sie damit meinte, glaub ich. es geht darum, dass menschen nicht nachdenken, sondern leben sollen. zeit, die sich lohnt, frei sein, lieben... wer wünscht sich nicht auch so eine welle? wahrscheinlich gehts aber darum, sie nicht zu suchen, sondern zu erleben.
momentan trauere ich sehr um die freie zeit, die ich nicht habe. nicht einfach mal an die ostsee fahren können, nicht einfach mal glücklich und frei sein. aber wahrscheinlich bringt es nicht viel, darüber traurig zu sein, dass micha grad nicht hier ist und dass ich grad nicht das tun kann, was ich will, weil die dummen hausarbeiten drücken. vielleicht sollte ich einfach den moment genießen, lachen, tief durchatmen und die nachtgeräusche hören. nicht nur die zeit, die frei ist, ist etwas wert, sondern auch jenes hier. alles ist leben.
und ich bin außerdem auf eine irrwitzige idee gekommen.... mal sehen, ob ich mut hab ;)
Mittwoch, 13. Mai 2009
mittwochsmeldung
gedankenwirrwarr von jule um 13:12nachdem ich mich mal wieder über 2 wochen hier nicht betätigt habe, etwas kurzes von mir. ich versinke - immer noch - in arbeit. alle wollen was, die aufgaben brüllen mich an, jede will als erstes dran sein. und was macht die jule? richtig! IGNORIEREN! :)
ja, das ist der einzige weg, wie ich dem chaos noch begegnen kann. ich lasse einfach was weg. und meist geht es auch so. to-do-zettel erinnern mich, dass ich wichtiges nicht ganz vergesse und irgendwann zwischendurch noch tue.
aber nichtsdestotrotz gibt es auch noch schöne dinge, die mein hektisches leben erhellen. zum beispiel lange und intensive gespräche auf einer wiese (mit anschließendem zeckenbiss^^), telefonate mit den menschen die mir am wichtigsten sind; wenn jessi in moritzburg vorbeikommt wenn auch nur für einen tag + nacht; wenn plötzlich eine absenderlose aber total liebe karte vor meiner tür liegt (ich weiß mittlerweile von wem sie ist^^) oder wenn man mit 20 kindern und 15 erwachsenen zusammen eine "kirche der zukunft" bei strahlendem sonnenschein und ebenso strahlenden kinderaugen legen darf.
trotz allem stress und manchen traurigen momenten bin ich trotzdem irgendwie glücklich und das ist schön... diese momente, in denen man sich an seinem platz in der welt richtig fühlt. für so etwas lohnt es sich!
Samstag, 25. April 2009
stinklangweiliges WE
gedankenwirrwarr von jule um 13:32und nur deswegen komme ich mal wieder dazu, etwas zu posten (ich bin so stolz auf mich^^).
ich bin ja eigentlich dieses WE nur hiergeblieben, um bewerbungen zu lesen und nun musste ich gestern am spätnachmittag erfahren, dass die schlüsselinhaber nun doch nicht da sind, das WE über. sicher hätte ich nach hause fahren können dann.. aber dann würde die ganze arbeit doch nur liegenbleiben und ich würde nächstes wochenende mit einem schlechten gewissen zu hause beim geburtstag meiner mama sitzen, weil ich genau weiß: du bist schon wieder voll in verzug.
deshalb habe ich beschlossen hier zu bleiben, auch wenn hier so gut wie NIEMAND ist. echt, irgendwie scheinen alle nach hause gefahren zu sein. hier oben in der WG bin ich ganz alleine, selbst tobi ist nach kiel gefahren.
wir hatten das gestern am telefon schon: wieso fahren alle das WE VOR einem langen WE auch schon nach hause? bleibt mir schleierhaft. aber irgendwie erinnert es mich - mit einem leichten ziehen in der mitte meines körpers - an himmelfahrt vor 2 jahren.
die sonne draußen flüstert mir ein versprechen zu, dass ich mich auf dem richtigen weg befinde, dass ich weitergehen soll, mich nicht zurückreißen von alten erinnerungen, von rückschlägen aus der vergangenheit.
ich muss meinen eigenen weg gehen, das weiß ich jetzt.
und ich darf mich darauf freuen, auf den staub unter meinen füßen, auf den regen, der mir ins gesicht prasselt, auf die menschen, denen ich begegne. ich darf ihnen mit einem lächeln gegenübertreten. mit dem lächeln, dass ich weiß, was ich will... dass ich weiß, wohin ich will.
gerade bin ich mir noch nicht so sicher. gerade ist es noch, als hätte ich die reise noch nicht angetreten, als würde ich die koffer noch packen und überlegen, was mitzunehmen ist und was zu hause bleibt. und doch weiß ich ganz genau, dass ich eigentlich schon mitten drin bin. auf der reise in dieses leben.
mhh eigentlich wollte ich vom deutschen filmpreis schreiben, den ich gestern gesehen habe und der mich zu einer erweiterung der rechts stehenden filmliste veranlasste. aber irgendwie scheint das jetzt nicht mehr ganz hier herzupassen. sodenn...
der sommer verändert mich. euch auch?
Donnerstag, 16. April 2009
nachts halb 2 in moritzburg
gedankenwirrwarr von jule um 01:28"ich suche einen film, in dem eine spieluhr vorkommt."
na hauptsache!
nach hause kommen und jemandes stimme hören ist eine wunderbare sache, an die ich mich glatt gewöhnen könnte. da lohnt es sich doch mal, dass ich die brüderhaus-stromrechnung strapaziere und immer ein licht brennen lasse.
der sommer macht glücklich.
Mittwoch, 18. März 2009
going on and on and on ....
gedankenwirrwarr von jule um 09:48ja, es muss immer weitergehen. egal was passiert. was soll ich denn sonst machen? penner werden? nein danke. nicht mit meinem potenzial ;) und vielleicht entdeckt das ja noch jemand..
ich mache jedenfalls weiter. bis zum ende. so leicht lasse ICH mich nicht unterkriegen!
oder wie bella sagen würde: "you're a strong, independent woman!"
also in diesem sinne.. die show muss weitergehen! außerdem scheint die sonne :)
letztlich sei noch ein großes danke gesagt an den menschen, der immer für mich da ist, egal was passiert. ich bin dir sehr dankbar.
Dienstag, 17. März 2009
alles doof.
gedankenwirrwarr von jule um 08:39lohnt sich nicht, weiter darüber zu berichten. grad alles scheiße und keine besserung in sicht. und schaffen werde ich diesen mist auch nicht. aber das ist ja jetzt auch egal. wenn irgendjemand daran interessiert ist, dass ich meinen großentwurf schaffe: schreibt ihn selbst! und dann könnt ihr auch gleich mal mein ganzes restliches leben auf die reihe kriegen. dankeschön.
Donnerstag, 5. März 2009
diesmal mehr
gedankenwirrwarr von jule um 00:21letztes mal war ja ganz schön kurz und ...deswegen diesmal länger.
ich erlebe gerade den größten stress meines bisherigen studiums. nur arbeit arbeit arbeit ARBEIT von allen seiten. sie schiebt sich mir auf, versucht mich runterzudrücken und schnürt mein herz zusammen. und das alles AUCH, weil ich mal wieder zu spät angefangen habe (werde ich es jemals lernen? aber vielleicht bin ich ja so).
großentwurf, praktikumssuche, großentwurf, rüstzeit festmachen, großentwurf, hospis vorbereiten, großentwurf, rüstzeitauswertung holen, großentwurf, hospis halten, großentwurf, vorlesungen, großentwurf, mir über 4.2. klar werden, großentwurf, mir über 4.3. klar werden und zu guter letzt? großentwurf! (es werden sicherlich einige gemerkt haben, dass großentwurf jedes zweite wort ist ^^)
ja das drückt eigentlich ganz schön und meist fühle ich mich auch etwas sehr überlastet, aber irgendwie merke ich auch, dass das leben trotzdem schön ist. ich habe mir vorgenommen, dass ich mir trotz allem stress zeiten für mich schaffe.
zum träumen. zum auftanken. 
und deswegen sitze ich jetzt hier, höre mia. und schreibe diesen post in meinen lebensblog. heute war ein wunderschöner tag, die sonne war wieder da (endlich!!) und ich bin sogar spazieren gegangen (naja bis zum netto und zurück ^^) und habe es einfach genossen, dass der frühling sich wieder ankündigt. und ich merke auch, wie ich mich, trotz allen studienstresses, wieder öffnen kann für die schönen dinge, die das leben mir bietet. und so liege ich da und denke an leute, die ich gerne mag, telefoniere mit leuten die mir wichtig sind und freue mich wie verrückt auf das wellnesswochenende mit meinen 3 allerliebsten freunden!
nächste woche werde ich 22. und wie meine oma auf einer geburtstagskarte vom letzten jahr so vermerkte:
Ein neues Lebensjahr heißt: neue Freuden, neue Chancen, neue Wege ins Glück!
stichworte: frühling, geburtstag, gedanken, gefühle, geschenke, glück, kotzentwurf, leben, licht, schön, veränderung, wunder, zeit
Montag, 2. März 2009
Dienstag, 6. Januar 2009
neues jahr - neues glück!
gedankenwirrwarr von jule um 11:31ihr lieben, herzlich willkommen im neuen jahr!
ein neues jahr ist doch auch irgendwie immer ein neuer anfang, oder? eigentlich ist es blödsinnig, so etwas an einem einzelnen tag festzumachen, da es ja eigentlich auch nur ein tag wie jeder andere ist. aber irgendwie gibt mir der beginn des neuen jahres (die zählung wieder von vorn) den ansporn, auch bei mir selbst wieder von vorne zu zählen.
mein größter vorsatz für 2009 klingt vielleicht ein bisschen utopisch, so wie alle schlechten guten-vorsätze klingen mögen, nicht auf dauer durchsetzbar.
ich möchte ein positiverer mensch werden.
das hört sich vielleicht für den einen oder anderen seltsam an, aber die gehören sicher zu den ausgeglichenen optimisten unter uns ;) . für mich ist es ein wichtiger schritt gewesen, mir das zuerst bewusst zu machen, dass ich mich die meiste zeit alles andere als positiv benehme, oft deprimiert, unbefriedigt, zickig und vor allem pessimistisch bin. jetzt versuche ich das, zumindest in kleinen machbaren schritten, zu verändern. ich will die welt wieder von ihrer schönen seite kennenlernen (können) und wieder sinn in meinem dasein entdecken, anstatt nur von meinem - wirklich vollgestopften - alltag angenervt zu sein.
klar wird es hin und wieder rückschläge geben, denn schließlich kann und sollte man sein wesen auch nicht verleugnen ;). ich will einfach, wenn ich merke, dass die grauen wolken mich wieder überfallen, dagegen steuern und es besser machen, denn ich habe die gelegenheit dazu!
bis jetzt (wow, eine woche! ^^) ist es mir eigentlich ganz gut gelungen, das neue jahr hat gut angefangen und ich hatte vorgestern einen wunderschönen tag, von dem sicher noch lange zehren werde... und auch wenn irgendwann wieder schlechtere zeiten kommen - danach scheint ganz sicher wieder die sonne!
stichworte: erfahrungen, gedanken, gefühle, glück, jahr, micha, veränderung, zeit
Freitag, 7. November 2008
liebeslied und liebesleid
gedankenwirrwarr von jule um 23:07hatte heute schon den ganzen tag bauchschmerzen und mich so halb durch die vorlesungen gequält, obwohl ich die nacht zuvor auch nur 3 stunden geschlafen hatte (im gegensatz zu gewissen anderen personen^^). naja, hab also dem herrn kahrs gut zugehört und es auch als sehr interessant befunden (was nicht alle meiner mitstreiter teilen konnten -- ich weiß gar nicht wieso).
naja, egal auf jeden fall hab ich mich ab 12.40 uhr ins bett geknallt, um die krämpfe erträglich zu machen. (hätte ich mal auf mama mit dem wärmflaschentipp gehört - jetzt hab ich keine :( )
bis auf ein paar serien im internet schauen, etappen schlafen, nudeln mit pesto essen (2x), mit franzi über ihren RU telefonieren und einem kleinen besuch ist also heute nicht wirklich viel passiert. deswegen habe ich jetzt beschlossen, etwas sinnvolles zu tun und ..........
habe im internet gesurft ^^. dabei bin ich durch den blog ner freundin auf den blog eines unbekannten mädchens gestoßen mit dem passenden oben genannten titel :). hat mich echt schockiert, das zu lesen. das mädel wertet dort das gesamte leben nach ihrer beziehung mit ihrem (jetzt-) ex aus. aber bis ins kleinste!
mein erster gedanke war: gibt es menschen unter 30, die heutzutage keinen zugang zum internet/keine ahnung von internetrecherche haben ODER ist es wirklich so, dass er es alles liest?!
und der zweite gedanke: wie kann man sowas denn so öffentlich 'präsentieren', was eigentlich in ein tagebuch gehört? (daraufhin musste ich meinen eigenen blogstil gleich mal kritisch hinterfragen^^)
aber trotz dieser zwei schockmomente - ich habe mir die mühe/freude gemacht, die ersten paar seiten ganz und die nächstfolgenden fragmentarisch zu lesen - ist mir hier - am blog dieser mir völlig unbekannten frau - unheimlich und objektiv deutlich geworden, dass es, glaube ich, bei frauen wirklich diese "grunderfahrungen" gibt, die wir alle mal mehr oder weniger machen. ich meine, sicher hat jeder mensch mal eine ernste beziehung, die in die brüche geht, und der er nachhängt... aber das meine ich nicht....
was ich meine sind eher die gefühle wie scham und zweifel, die in einem aufkommen und auch die fehler, die dabei (fast) jede frau begeht: sich hoffnungen zu machen, den eigentlichen (trennungs)grund verdrängen, sich die kleinste meldung schönreden, sich drüber (und über sich selbst) aufregen und es dann trotzdem wieder und wieder genauso zu machen und so weiter und so weiter..
sie fragen sich, ob sie jemals wieder einen mann so lieben können, wie diesen oder ob das leben mit dem ende der beziehung jetzt im prinzip gelaufen ist und warten gleichzeitig jeden tag darauf, dass der schmerz endlich vorbei ist.
der grund, weswegen ich eigentlich an diesem punkt hängengeblieben bin, ist meine korrekturlektüre über MÄNNER(-arbeit in der kirchgemeinde^^), die mir in letzter zeit häufig den gedanken in den kopf gesetzt hat, dass männer irgendwie untereinander relativ gleich zu ticken scheinen (und zB ist es auch für jeden mann einsichtig, weshalb dieser mann gerade dies und jenes tut - ähnlich wie bei frauen), dass sich ne menge konsensaussagen treffen lassen, dass man immer wieder gleiche muster beobachten lassen. und eigentlich hab ich ja gedacht, dass alle frauen individualistinnen seien und sich bei uns keine solche übereinstimmungen zu finden seien.
so verschieden, wie wir frauen doch sind, ist es irgendwie tröstlich, dass es das oben erwähnte als gemeinsamkeit so ziemlich aller frauen gibt; dass wir alle dasselbe durchmachen mussten und müssen und deswegen eigentlich alles andere als allein sind!
in diesem sinne, mädels! girlpower :D
Montag, 3. November 2008
korrektheitswahn und das essay
gedankenwirrwarr von jule um 14:01ein, mir sehr wichtiger mensch, hat kürzlich das anliegen an mich herangetragen, ein sehr langes "schriftstück" für ihn korrektur zu lesen.
wie wir alle wissen, bin ich seeeeeeeeeeehr penibel, was das korrigieren von texten anbetrifft und so musste ich erstmal eine legende über der arbeit anlegen, welche farbe denn aussagt, was genau ich an diesem und jenem abschnitt zu bemeckern habe. wenn danach das dokument fein fröhlich bunt aus dem word herausstrahlt, bedeutet das nicht etwa, das irgendetwas daran schlecht wäre, im gegenteil: wenn es gut ist, kann ich mich viel besser über kleinigkeiten auslassen ;)
auf jeden fall habe ich einmal mehr entdeckt, dass mein herz doch insgeheim für den deutschlehrerberuf schlägt und ich hätte vielleicht lieber germanistik studieren sollen, oder zumindest deutsch / religion auf lehramt gymnasium, wie ursprünglich angedacht. ich liebe rumkorrigieren, rot markieren, rummeckern, anmerkungen machen, satzstellungen verändern, besserungsvorschläge machen etc etc etc !!
kann mir einer sagen, dass das nicht krank ist?!
naja, wenn nicht, dann kann ich es immer noch auf meine mami schieben, von wegen lehrergene.... :) (wobei sie philosophie/ethik/geographie und früher auch mal mathe unterrichtet, also nicht zwingend deutsch ^^)
ach und wenn wir einmal dabei sind: hat irgendjemand einen vorschlag für ein spannendes essaythema für mobul 4.2. ästhetische bildung und religionspädagogische praxis???!!
so richtig glorreiche themen sind mir noch nicht eingefallen... es sollte halt irgendwas praktisches sein, was es in 5 bis ma.10 seiten zu reflektieren gilt... also zB (war nur so ein gedanke) etwas über theaterpädagogik oooooooder .. einsatz von musik im RU oder sowas....
schreiben kann ich selbst, aber themenfindung is immer so blöd... also, wer ideen oder interessante literatur hat: HER DAMIT! (danke ^^)
Samstag, 6. September 2008
overview
gedankenwirrwarr von jule um 13:32.
warum brauchen wir menschen, die uns nicht brauchen? warum suchen wir immer wieder die nähe der menschen, die uns am weitesten auf abstand halten? und warum können wir menschen nicht an uns heranlassen, die danach verlangen? warum verstoßen wir die menschen, die wir am meisten lieben, obwohl wir es eigentlich nicht wollen? wie weit darf man sich in ein anderes leben hineinbegeben?
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warum kann man tausend mal über ein und dieselbe sache nachdenken und trotzdem keine lösung sehen? warum haben wir unendliche energie und sind trotzdem nicht stark genug? warum beschränken sich mut und kraft nur auf die bereiche unseres lebens, in denen wir sie nicht brauchen?
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und wieder einmal muss ich feststellen, dass ich mich alledem nicht gewachsen fühle. diesen moment gab es schonmal... vor nicht ganz anderthalb jahren war ich ungefähr auf dem gleichen stand... sollte ich nicht wirklich etwas dazugelernt haben? irgendwie erschreckend, dass man so viele dinge findet, die zu ändern es wert ist, die man ändern muss... aber früher oder später.... kehrt man dahin zurück oder was? und diesmal wird es niemanden geben, den es interessiert.
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ich wollte immer daran glauben, dass sich dinge ändern können und eigentlich war ich in letzter zeit so optimistisch wie... nie eigentlich. und gerade ist das alles wieder weg. aber da ich ja sowieso ein sehr launischer mensch bin (das sollte ich auch ändern^^), werden auch wieder die überschwänglichen zeiten zurückkehren... hoffe ich.
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und würde frau wickel das hier lesen, würde sie mich gleich das ganze dritte semester wiederholen lassen... weil: "es wird nicht mit 'man' geschrieben... sondern immer 'ich'!" :)


